BMW M
BMW M Modelle BMW M Fahrzeuge fahrend auf Rennstrecke

DIE ENTWICKLUNG DER BMW M MODELLE IM ÜBERBLICK.

Leidenschaft für den Motorsport, Exklusivität und Perfektion – begleiten Sie uns durch knapp 50 Jahre BMW M Automobile! Wir stellen Ihnen Fahrzeuge vom legendären BMW M1 über den M3 bis hin zum aktuellen BMW M8 vor, mit außergewöhnlicher Leistung und der Möglichkeit, die Modelle mit den Ausstattungen von BMW Individual und BMW M Performance Parts exakt dem eigenen Charakter anzupassen.

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DIE ENTWICKLUNG DER BMW M MODELLE IM ÜBERBLICK.

Der BMW M1 (E26).

BMW M Modelle BMW M1 E26 Dreiviertel-Frontansicht stehend

Das erste von der damaligen BMW Motorsport GmbH entwickelte Fahrzeug begeistert Ende der Siebziger mit seiner zeitlosen Keilform. Entworfen von Designlegende Giorgio Giugiaro, basiert die Form auf dem BMW Turbo, einer Studie vom langjährigen BMW-Designer Paul Bracq aus dem Jahre 1972.  Die schmalen Nieren, die Klappscheinwerfer und die klar gezeichneten Linien verbinden Ästhetik und Dynamik. Doch auch die Leistung ist legendär: Es ist bis 1983 das schnellste deutsche Serienfahrzeug. Der Supersportwagen mit Mittelmotor erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von deutlich jenseits der 260 km/h und begründet somit die Tradition der M Straßenfahrzeuge.

Lediglich 460 Exemplare wurden von 1979 bis 1981 in Handarbeit gebaut. Wer die glückliche Gelegenheit hat, Fahrer zu sein, berichtet über die außergewöhnlichen Fahreigenschaften, die formidable Kurvendynamik und den schnell hochdrehenden 3,5-Liter-Motor.

Produktionszeitraum: 1978 – 1981

Motoren: 3,5 Liter (204 kW, 277 PS), 6-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4.359 mm/1.824 mm/1.138 mm

BMW 1er M Coupé (E82).

BMW M Modelle BMW 1er M Coupé E82 Dreiviertel-Frontansicht fahrend auf Straße

Obwohl der BMW 1er schon seit 2004 Fahrer überzeugt, die auch in einem kompakten Fahrzeug Sportlichkeit und ein herausragendes Handling zu schätzen wissen, ist das BMW 1er M Coupé erst seit 2011 erhältlich. Zwei Turbolader bringen den Reihen-6-Zylinder Benzinmotor auf 340 PS (250 kW), die in Verbindung mit dem kurzen Radstand und der im Vergleich zum regulären BMW 1er breiteren Spur ein Fahrgefühl von außergewöhnlicher Dynamik vermitteln. Über 6.300 Stück werden bis 2012 gebaut. Drei Jahre später knüpft der BMW M2 an diese Linie an und führt das Konzept fort, ein kompaktes Fahrzeug mit den besten Eigenschaften eines Sportwagens zu verschmelzen.

Produktionszeitraum: 2011 – 2012

Motoren: 3,0 Liter (250 kW, 340 PS), 6-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4.380 mm/1.803 mm/1.420 mm

Der BMW M2 (F87).

BMW M Modelle BMW M2 F87 Seitenansicht fahrend auf Straße

Als Nachfolger des BMW 1er M Coupés setzt der BMW M2 seit 2015 die Linie der dynamischen und leistungsstarken kompakten Coupés fort, die der BMW 2002 Turbo und der BMW M3 (E30) begründeten.

Das zeigt schon das markante, selbstbewusste Äußere des Fahrzeugs mit weit ausgestellten Kotflügeln und den großen Lufteinlässen in der Frontschürze. Der turboaufgeladene 6-Zylinder Benzinmotor überzeugt mit Drehfreude und Kraft, die optional über ein Doppelkupplungsgetriebe auf die Straße übertragen wird. Ab 2018 übernimmt der BMW M2 Competition mit zusätzlicher Leistung von 30 kW (40 PS), nur übertroffen vom auf 2.200 Stück limitierten M2 CS (Club Sport), dessen Motor 331 kW (450 PS) leistet. In jeder Ausführung sorgt das M Fahrwerk für sauberes, klares Handling, präzise Kontrolle und Fahrspaß.

Produktionszeitraum BMW M2: 2015 – 2018, M2 Competition: 2018 – 2020, M2 CS: 2020

Motoren: 3,0 Liter (272 – 331 kW, 370 – 450 PS), 6-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4461 – 4468 mm / 1854 – 1871 mm / 1410 – 1414 mm

Der BMW M3 (E30/2S, E30/2SC, E36/2S, E36/2CS, E36/4S, E46/2S, E46/2CS, E90/92/93, F80, G80).

BMW M Modelle BMW M3 G80 Frontansicht fahrend auf Straße

Ursprünglich sollte der BMW M3 (E30/2S, E30/2SC) die Straßenversion eines Rennfahrzeuges sein, doch das Interesse ist so überwältigend hoch, dass sehr viel mehr als die nötigen 5.000 Exemplare zur Zulassung bei der Gruppe A verkauft werden. Schon das Äußere zeigt extreme Dynamik mit den weit ausgestellten Kotflügeln, den ikonischen Heckflügeln bis zur neu gestalteten C-Säule. Aber auch im Inneren ist alles verbaut, was sich im Rennsport bewährt hat: innenbelüftete Bremsscheiben, das Sportgetriebe mit dem links unten ansässigen ersten Gang, der 2,3 Liter 4-Zylinder Benzinmotor mit 200 PS (143 kW).

Während die Rennversion von Sieg zu Sieg fährt, übertrifft der BMW M3 im Verkauf alle Erwartungen: Das Fahrzeug verkauft sich inklusive der Cabrio-Version über 18.000-mal. Hinzu kommen außerdem die überarbeitete Evolution-Version mit 220 PS (154 kW) sowie der BMW M3 Sport Evolution mit 2,5 Litern Hubraum und 238 PS (166 kW).

1992 setzt die zweite Generation des BMW M3 (E36) die Erfolgsgeschichte fort. Deutlich erwachsener präsentiert sich das Fahrzeug mit nur geringfügigen optischen Änderungen im Vergleich zum regulären Modell: wie etwa die aerodynamisch optimierten M Außenspiegel. Unter der Haube ändert sich es jedoch radikal: Der Reihen-6-Zylinder Benzinmotor mit 286 PS (210 kW) mit den variablen, oben liegenden Nockenwellen (VANOS-System) ermöglicht eine atemberaubende Beschleunigung, und ab 1995 gibt es mit der Modellpflege nicht nur 200 cm3 mehr Hubraum, sondern auch 321 PS (236 kW).

Zur Jahrtausendwende kommt der BMW M3 (E46) in seiner dritten Auflage in die Showrooms, ein Jahr später folgt das BMW M3 Cabrio. Sie setzen die Grundidee des BMW M3 fort, möglichst wenig Gewicht mit möglichst viel Fahrdynamik zu verbinden. Mit 343 PS (252 kW) sind Fahrleistungen möglich, die den M Genen entsprechen. Äußerlich unterscheiden sich Coupé und Cabrio vom Serienmodell durch die breitere Spur, die Kiemen am vorderen Kotflügel und den Powerdome auf der Motorhaube.

Im von 2007 bis 2013 gebauten BMW M3 sorgen gleich mehrere Neuerungen für Furore: wie bei den regulären Modellen sind nun drei Karosserievarianten erhältlich – Limousine (E90), Coupé (E92) und Cabrio (E93). Erstmals hat ein BMW M3 einen V8-Motor. Das Vier-Liter Aggregat leistet 420 PS (309 kW) und dreht bis 8.300 Umdrehungen pro Minute hoch – der höchstdrehende Serien-Motor, den BMW je gebaut hat! Mit dem optionalen M Driver's Package erreicht der Wagen so eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h.

Die fünfte Generation des BMW M3 (F80) setzt ab 2014 wieder auf einen Reihen-6-Zylinder Benzinmotor, der erstmals in einem M3 mit Turboladern ausgestattet ist. Das Triebwerk gibt sein maximales Drehmoment bereits bei 1.850 U/min ab und macht so aus nahezu jeder Lage harte Sprints möglich. Die Limousine ist die einzige Karosserieform des 431 PS (317 kW) starken BMW M3 – das zugehörige Coupé und das Cabrio heißen nun M4. Die Kotflügelverbreiterungen, die M Außenspiegel und das dunkle M Dach aus Carbon zeigen auch nach außen, dass dieses Fahrzeug  außergewöhnliche Handlingeigenschaften und Fahrdynamik aufweist. Ab 2016 ist der BMW M3 Competition erhältlich, dessen Motor 450 PS (331) kW leistet und der das adaptive M Fahrwerk serienmäßig nutzt.

Und 2018 wurde drei Monate lang der BMW M3 CS gefertigt, dessen Motor nochmals 10 PS mehr leistet und somit auf 460 PS (338 kW) kommt.

Seit 2021 ist der BMW M3 (G80) erhältlich, dessen Optik sich auf radikale Weise von der Serienlimousine unterscheidet, denn er verfügt über die große, hochstehende Niere. Er führt das Konzept der Kombination von Sportlichkeit, Dynamik und Alltagstauglichkeit der vorherigen BMW M3 fort – die Sportlimousine ist mit einem manuellen Sechsganggetriebe und 480 PS (353 kW)-Triebwerk ausgestattet, in dem ebenfalls erhältlichen BMW M3 Competition leistet es 510 PS (375 kW). Das 8-Gang M Steptronic Getriebe mit Drivelogic ermöglicht rasend schnelle Gangwechsel für maximale Fahrdynamik in Kombination mit dem präzise abgestimmten M Fahrwerk.

Produktionszeitraum BMW M3: 1986 – heute

Motoren: 2,3 – 3,0 Liter (143 – 375 kW, 200 – 510 PS), 4-, 6-, 8-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4346 – 4794 mm / 1680 – 1887 mm / 1370 – 1431 mm

Der BMW M4 (F82, F83, G82).

BMW M Modelle BMW M4 G82 Dreiviertel-Seitenansicht stehend

Die BMW 4er-Reihe löst das Coupé der 3er-Serie ab und stellt eine Zäsur dar. Das klar eigenständig konzipierte Fahrzeug unterscheidet sich deutlich vom BMW 3er – durch zurückgesetzte Fahrgastzelle, längere Motorhaube, kürzere Überhänge. All das zeigt einen expressiveren, kraftvolleren Auftritt. Das gilt auch für das BMW M4 Coupé, ebenso für die Ausführungen M4 Coupé Competition (2016 – 2020) mit 450 PS (331 kW) Leistung und dem M4 Coupé CS mit 460 PS (338 kW) in den Jahren 2017 und 2018. Zwischenzeitlich ist der M4 als Coupé GTS (2017 – 2018) erhältlich, der von 500 PS (368 kW) angetrieben wird. Frischen Wind bringen das M4 Cabrio und das M4 Competition Cabrio. Allen Autos gemeinsam ist der 3,0-Liter-6-Zylinder Benzinmotor mit einem Bi-Abgasturbolader.

Die zweite Generation, deutlich länger und breiter, setzt mit der hochkant stehenden, nach vorn geneigten Doppelniere klare optische Akzente. Im M4 leistet der 3,0 Liter Benzinmotor mit 6 Zylindern 480 (Handschaltung) bzw. 510 PS (8-Gang Automatik) (353 bzw. 375 kW) und erreicht mit dem optionalen M Driver's Package eine Geschwindigkeit von 290 km/h. Dynamik und Agilität werden unterstrichen durch präzises, kompromissloses Design.

Produktionszeitraum BMW M4: 2014 – heute

Motoren: 3,0 Liter (317 – 375 kW, 431 – 510 PS), 6-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4671 – 4794 mm / 1870 – 1887 mm / 1383 – 1394 mm

DER BMW M5 (E28S, E34S, E34/5S, E39S, E60, E61, F10, F90).

BMW M Modelle BMW M5 F90 Dreiviertel-Frontansicht fahrend auf Straße

Der erste BMW M5 (E28S) unterschied sich im Jahr 1985 optisch kaum von der Serienlimousine. Doch die handgearbeiteten Fahrzeuge verfügen über den aktualisierten Motor aus dem BMW M1 und erreichen damit eine Geschwindigkeit von über 250 km/h. Damit ist mit mehr als 2.200 gebauten Stück der Grundstein für die Spitzenversion einer der erfolgreichsten Sportlimousinen gelegt.

1988 kommt mit dem neuen BMW 5er-Modell auch ein neuer M5 (E34S). Dieser leistet anfangs 315 PS (232 kW), 1992 werden jedoch die Motoren überarbeitet. Nun schöpfen sie aus 3,8 Litern Hubraum eine Leistung von 340 PS (250 kW) – und in einer Kleinauflage von weniger als 900 Exemplaren gibt es das Auto auch als M5 Touring.
Dank des tadellosen Fahrgefühls und hoher Präzision beim Lenken wirkt auch dieser M5 in jeder Situation souverän und überlegen.

In den Jahren 1998 bis 2003 erobert der BMW M5 (E39S) die Straßen mit einem 8-Zylinder Motor, mit fünf Litern Hubraum und 400 PS (294 kW) leistet. Er ist zu diesem Zeitpunkt das Musterbeispiel für eine Sportlimousine – alltagstauglich für jede Situation, und trotzdem dank der Fahrleistungen und Dynamik ein Match für fast jeden Sportwagen.

Das Nachfolgemodell (E60) kommt erst 2005 in die Showrooms, gefolgt von der Touring-Version (E61) im Jahr 2007, der auch der letzte M5 in dieser Karosserieform ist. Ausgestattet mit einem 10-Zylinder-Motor beschleunigen dessen 507 PS das Fahrzeug mit dem optionalen M Driver's Package auf 305 km/h.

2011 dann versieht die BMW M GmbH den M5 (F10) zum ersten Mal mit einem per Doppelturbolader aufgeladenen Triebwerk. Der Motor leistet 560 PS (412 kW) und ist zu diesem Zeitpunkt das leistungsstärkste Modell im Line-Up von BMW. Zwei Jahre später ist das erste M5 Competition-Modell erhältlich mit einer leichten Leistungssteigerung auf 575 PS (423 kW), 2014 leistet der 8-Zylinder im Sondermodell “30 Jahre M5” nach einer Überarbeitung dann 600 PS (441 kW). Außergewöhnlich ist das Anliegen des maximalen Drehmoments zwischen 1.500 und 5.750 Umdrehungen pro Minute – so ist in fast jeder Situation das Beschleunigungsvermögen voll verfügbar.

Der aktuelle BMW M5 (F90) bleibt seit 2017 der Produktlinie treu und kombiniert die M-typische Sportlichkeit mit Komfort und Eleganz der BMW 5er-Limousine. Mit dem aus dem vorherigen M5 bekannten Motor, dem neuen Allradantrieb M xDrive und einer 8-Gang M Steptronic sind kraftvolle Beschleunigung und hervorragende Fahrdynamik typische Eigenschaften dieses Fahrzeugs der BMW M GmbH. Nur übertroffen im Jahre 2018 vom BMW M5 Competition, der 25 PS mehr leistet und somit 625 PS (460 kW) auf die Straße bringt. Und auf ein Jahr Produktionsdauer begrenzt ist der BMW M5 CS (Competition Sport), der mit 635 PS (467 kW) in 3,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Carbonteile reduzieren das Gewicht der extrem sportlichen Limousine, die auf Wunsch erst bei 305 km/h elektronisch abgeregelt wird.

Produktionszeitraum BMW M5: 1985 – 1995, 1998 –2003, 2005 – heute

Motoren: 3,5 – 5,0 Liter (302 kW, 410 PS), 6-, 8-, 10-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4620 – 4966 mm / 1700 – 1903 mm / 1400 – 1512 mm

DER BMW M6 (E63, E64, F06, F12, F13).

BMW M Modelle BMW M6 F13 Dreiviertel-Seitenansicht fahrend auf Straße

Schon 1984 läuft der Urahn des M6 vom Band, der BMW M635CSi. Mit dem überarbeiteten Motor aus dem BMW M1 ausgestattet machen dessen 286 PS (210 kW) aus dem von Paul Bracq entworfenen Coupé einen der schnellsten Sportwagen, die damals erhältlich sind.

Im Jahre 2005 bringt BMW nach dem Auslaufen des BMW 8er (E31) wieder ein Coupé in der Luxusklasse auf den Markt. Entworfen unter Chris Bangle ist das Fahrzeug mit allem ausgestattet, was für ein M Coupé typisch ist: ein außergewöhnlich leistungsfähiger 10-Zylinder-Motor mit 507 PS (373 kW), ein charakterstarkes und selbstbewusstes Design sowie ein regelbares Fahrwerk, das sowohl Komfort als auch präzise Exaktheit und Fahrdynamik garantiert. Das gilt für die geschlossene ebenso wie für die Cabrio-Version des Wagens.

2012 wird der Nachfolger vorgestellt. Das Triebwerk hat nun zwei Zylinder weniger, dafür deutlich mehr Leistung. Der Doppelturbo-V8-Benzinmotor leistet 560 PS (412 kW), als M6 Competition 575 PS (423 kW). Der Motor des Competition Coupés wird Mitte 2015 überarbeitet und bringt so über das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe 600 PS (441 kW) auf die Straße. Mit dem optionalen M Driver's Package erreicht der BMW M6 dabei eine Geschwindigkeit von 305 km/h. Diese Fahrleistungen erreichen das Coupé, das Cabrio und das ab 2013 erhältliche Gran Coupé.

Produktionszeitraum BMW M6: 2005 – 2018

Motoren: 4,4 – 5,0 Liter (373 – 441 kW, 507 – 600 PS), 8-, 10-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4871 – 4898 mm / 1855 – 1899 mm / 1372 – 1377 mm

DER BMW M8 COMPETITION (F91, F92, F93).

BMW M Modelle BMW M8 F92 Dreiviertel-Heckansicht stehend mit Model

Fast gäbe es das M8 Coupé schon seit 30 Jahren: Anfang der Neunziger entwickelten BMW-Ingenieure einen BMW M8 Prototypen mit einem V12-Zylinder-Motor auf der Basis des E31-Coupés.

Doch erst 2019 kommt mit dem BMW M8 Competition Coupé (F92), dem Cabrio (F91) und dem Gran Coupé (F93) ein BMW dieses Namens in die Showrooms. Zwei parallel geschaltete Turbolader verhelfen dem 8-Zylinder zu einer Leistung von 625 PS (460 kW), die mit dem optionalen M Driver's Package eine Geschwindigkeit von deutlich jenseits der 300 km/h ermöglichen.

Doch auch im Stehen präsentiert sich der BMW M8 als perfekte Kombination aus Sportlichkeit und Luxus. Die radikale Linienführung ist dynamisch und doch äußerst elegant. Details wie der Kühlergrill in Schwarzchrom oder die schwarz-hochglänzenden Spiegelkappen sorgen für einen sportlichen Charakter. Dieser wird unter anderem durch das serienmäßige Carbondach unterstrichen. Weiter sorgt das adaptive M Fahrwerk, das sich der jeweiligen Fahrsituation anpasst, und das BMW M xDrive unterstützt, für eine unvergleichliche Fahrdynamik. Egal ob im Coupé, dem Cabrio oder dem viertürigen Gran Coupé – diese Fahrzeuge bieten Superlative in jeder Beziehung.

Produktionszeitraum BMW M8 Competition: 2019 – heute

Motoren: 4,4 Liter (460 kW, 625 PS), 8-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4867 – 5098 mm / 1907 – 1948 mm / 1353 – 1420 mm

DER BMW X3 M COMPETITION (F97).

BMW M Modelle BMW X3 M F97 Dreiviertel-Frontansicht fahrend

Erstmals ist 2019 ein BMW X3 als M-Variante erhältlich. Mit dem überaus kraftvollen und leistungsstarken, doppelt turbo-aufgeladenen 6-Zylinder Benzinmotor beschleunigt das Fahrzeug in gut 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h, seit der Überarbeitung in 3,8 Sekunden. Ein M xDrive Allradantrieb mit aktivem M Differenzial sorgt dafür, dass die 480 PS (353 kW) in jeder Umgebung ihre Kraft freisetzen können – eine faszinierende Kombination aus X- und M-Genen. Gleiches gilt für die BMW X3 M Competition-Variante mit 510 PS (375 kW).

Auch äußerlich zeigt der BMW X3 M seine Leistungsfähigkeit. Die horizontale Schulterlinie verbindet die selbstbewusste Front mit dem markanten Heck. Die Niere in Schwarz hochglänzend und die M-Kiemenelemente an den Seiten mit ihren dreidimensionalen Strukturen weisen schon von außen auf die hochwertige Technologie hin, die im Inneren des Fahrzeugs wartet: Etwa die M Sportsitze für außergewöhnlichen Seitenhalt oder die M Interieurleisten in Carbon. So ist das Fahrzeug allzeit bereit, sein Können auf jedem Terrain zur Schau zu stellen.

Produktionszeitraum BMW X3 M: 2019 – heute

Motoren: 3,0 Liter (353 – 375 kW, 480 – 510 PS), 6-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4726 mm / 1897 mm / 1669 mm

DER BMW X4 M (F98).

BMW M Modelle BMW X4 M F98 Seitenansicht stehend

Mit der zweiten Generation des BMW X4 kommt 2019 das M Modell in den Handel. Die sportliche Eleganz des Basismodells wird hier noch klarer und präziser ausgeführt: Die exklusiven Designelemente des optionalen M Carbon Exterieurpakets (seit der Modellpflege nicht mehr erhältlich, aber dafür einzelne CFK-Elemente) von den Lufteinlässen im Stoßfänger oder den Spiegelkappen betonen den athletischen Charakter des SUV-Coupé-Crossovers. Mit dem BMW X3 M teilt sich das Fahrzeug die technische Basis und die Motoren: Der BMW X4 M verfügt über 480 PS (353 kW), der X4 M Competition über 510 PS (375 kW) und nach der Modellpflege über ein enormes Drehmoment von 650 Nm. Dank des optionalen M Driver's Package erreichen die Fahrzeuge Höchstgeschwindigkeiten von 280 bzw. 285 km/h. Der BMW X4 M kombiniert so herausragende Performance und Exklusivität mit expressivem Temperament.

Produktionszeitraum BMW X4 M: 2019 – heute

Motoren: 3,0 Liter (353 – 375 kW, 480 – 510 PS), 6-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4758 mm / 1927 mm / 1618 mm

DER BMW X5 M (E70, F85, F95).

BMW M Modelle BMW X5 M F95 Dreiviertel-Heckansicht stehend

Das erste sportliche SUV von BMW wird in seiner zweiten Generation 2009 von der BMW M GmbH überarbeitet, und so entsteht der erste BMW X5 M (E70). Der von zwei Turboladern befeuerte 4,4 Liter-V8-Zylinder Benzinmotor, eines der am häufigsten eingesetzten M-Triebwerke, leistet hier 555 PS (408 kW). Neben dem X6 M ist es das erste Mal, dass ein BMW über den xDrive-Allradantrieb verfügt – natürlich in einer angepassten M-Variante. Optisch zurückhaltend entworfen verfügt das Fahrzeug über die klassische M-Fahrdynamik.

Diese hat das Nachfolgemodell (F85) ebenfalls, genauso wie den 4,4-Liter-Biturbo-Motor, der hier nun 575 PS über das neue 8-Gang M-Getriebe auf die Straße bringt. Die bessere Aerodynamik der dritten Generation des BMW X5 tut hier ihr übriges, die durch M-typische Zierelemente wie den Lufteinlässen hier ebenfalls optisch dezent unterstrichen wird.

Auch die nächste Generation des BMW X5 M (F95) kombiniert M und X Gene meisterhaft durch Performance und Fahrdynamik sowie luxuriösem Interieur und Komfort. Der doppelt turboaufgeladene 8-Zylinder Benzinmotor leistet im BMW X5 M 600 PS (441 kW), im BMW X5 M Competition 625 PS (460 kW). Mit dem optionalen M Driver's Package erreicht das SUV so eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h.

Produktionszeitraum BMW X5 M: 2009 – 2013, 2015 – heute

Motoren: 4,4 Liter (408 – 460 kW, 555 – 625 PS), 8-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4854 – 4938 mm / 1933 – 2013 mm / 1739 – 1747 mm

DER BMW X6 M (E71, F86, F96).

BMW M Modelle BMW X6 M F96 Dreiviertel-Seitenansicht stehend

Ab 2008 erregt der BMW X6 (E71) Aufsehen, das erste Crossover aus Coupé und SUV von BMW. Und ein Jahr später überzeugt das dazugehörige M Modell, der BMW X6 M, Menschen, die das Beste aus beiden Welten wollen, SUV und Sportwagen, extrovertierte Dominanz und außergewöhnliche Fahrdynamik. Mit der Kombination aus M xDrive und dem 4,4-Liter M Twin Turbo 8-Zylinder Benzinmotor (555 PS/408 kW) ist eine bisher unerhörte Agilität in diesem SUV möglich – egal, auf welchem Untergrund das Fahrzeug fährt.

Ab 2015 steht die zweite Generation des X6 M (F86) in den Startlöchern, mit dem aus dem M5 und X5 M bekannten 4,4-Liter-Biturbo-Motor mit 575 PS (423 kW) Leistung. Mit optionale M Driver's Package wird das Fahrzeug, das eine coupéhafte Linie mit großen Lufteinlässen kombiniert, 280 km/h schnell.

Der Modellwechsel 2019 bringt den X6 M Competition (F96), der seine formidable Kraft von 625 PS (460 kW) über das M xDrive mit aktivem M Differenzial auf die Straße bringt und die Vorteile von Heck- und Allradantrieb vereint. M spezifische Highlights werten die markante Optik noch weiter auf, etwa das schwarze Frontziergitter oder die M Kieme mit integriertem M Logo. Der BMW X6 M kombiniert Luxus mit Souveränität und extremer Sportlichkeit – eine außergewöhnliche Zusammenstellung!

Produktionszeitraum BMW X6 M: 2009 – heute

Motoren: 4,4 Liter (408 – 460 kW, 555 – 625 PS), 8-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4876 – 4948 mm / 1983 – 2019 mm / 1684 – 1697 mm

DER BMW Z3 M (E36/7, E36/8).

BMW M Modelle BMW Z3 M E36/8 Seitenansicht stehend

1995 bringt BMW mit dem puristischen Z3 einen Roadster auf den Markt, der auf dem früheren BMW 3er compact (E36) basiert. Mit dem Motor aus dem damaligen BMW M3 (E36) liefert das Fahrzeug ab 1997 außergewöhnliche Leistung, gerade in der Fahrdynamik, wo es im Slalom weitaus stärker motorisierte Konkurrenten hinter sich lässt. Ein Jahr später ist auch die geschlossene Version als M Modell erhältlich. Ab 2001 rüstet BMW beide Versionen – Coupé und Roadster – mit dem Motor des M3-Nachfolgers (E46) aus, der bei nahezu gleicher Leistung durch sein drehfreudiges Temperament noch weitaus mehr Fahrdynamik ermöglicht.

Produktionszeitraum BMW Z3 M: 1997 – 2002

Motoren: 3,2 Liter (236 – 239 kW, 321 – 325 PS), 6-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4025 mm / 1740 mm / 1279 mm

DER BMW Z4 M (E85, E86, G29).

BMW M Modelle BMW Z4 M G29 Dreiviertel-Seitenansicht fahrend auf der Straße

Der Nachfolger des Z3 Roadsters und Coupés wächst deutlich in der Größe und bietet erheblich mehr Komfort, daher erhielt er den Namen Z4. Das von Chris Bangle entworfene Fahrzeug gibt es ab der Überarbeitung 2006 auch als Z4 M mit dem Motor aus dem BMW M3 (E46), nun mit der vollen Leistung von 343 PS (252 kW). Roadster (E85) und Coupé (E86) kamen übrigens gleichzeitig auf den Markt.

Beim Nachfolger E89 verzichtete BMW auf eine M-Version, der G29 hingegen ist als M40i erhältlich. Mit breiter, flacher Front und langgestreckter Motorhaube führt er das Designkonzept des Roadsters fort, das kraftvolle Akzente setzt und extrem sportliche Fahrleistungen bietet. Dafür sorgen der 340 PS (250 kW) starke Motor, das adaptive M Fahrwerk und das M Sportdifferenzial.

Produktionszeitraum BMW Z4 M: 2006 – 2008, 2019 – heute

Motoren: 3,0 – 3,2 Liter (250 – 252 kW, 340 – 343 PS), 6-Zylinder

Länge/Breite/Höhe: 4091 – 4321 mm / 1781 – 1861 mm / 1268 – 1304 mm

Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen.

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